Donnerstag, 12. April 2018

SC Mannswörth versus Favoritner AC



















Sportlich wertlos - weil verloren, fantechnisch nicht uninteressant. Die Fahrt begann am Platz, von wo aus sich die Leute aufmachten, um zur lokalen Schnellbahn zu fahren. In Mannswörth angekommen durften wir wie jedes Jahr die hübsche Umgebung mit ihrem besonderen Duft erleben - die Raffinerie ist immer wieder ein Erlebnis, ehe wir ein Geschäft fanden, wo nicht nur Bier, sondern auch "das neue Eis" verkauft wurde. Hoffentlich haben sie vorher nicht das Eis vom Vorjahr angeboten, doch wer weiß. Vorbei an den "Bombenkratern", welche noch vom fiktiven Bombardement aus dem Jahr 2013 bestanden ging es zum Platz. Die Dame an der Kasse hatte erneut das Vergnügen, Studenten zu sehen und hatte sich darauf lobenswerterweise vorbereitet. Auch "Schurli" konnte problemlos mit und damit war Party angesagt. Zumindest bei uns, wobei auch die Spieler ihre eigene Party mit Squaredance und der "Reise nach Jerusalem" spielten - ein FAVAC Spieler verlor und musste das Feld verlassen - und ja. Die Sonne schien, ein Polizeihubschrauber wollte sich das Spiel von oben ansehen und nervte uns mit seinem "Whup-Whup-Whup" enorm und wir suchten Zuflucht im Alkohol. Nach dem Spiel - wir sahen uns auch noch teilweise die Revü an - entdeckten wir, daß Jägermeister dort urbillig ist und vertrieben uns die Zeit bis unser Großraumtaxi kam mit lustigen Spielchen und Plaudereien. So gegen 22.30 waren wir wieder in der Hauptstadt zurück.